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Über mein Konsumverhalten und wie das Leben mich täglich beschenkt

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Hier möchte ich mal wieder etwas persönliches mit Dir teilen. Etwas was nichts mit Rezepten zu tun hat, mir aber trotzdem sehr wichtig ist. Es hat mit dem Thema Konsum zu tun. Mit dem, was wir fast alle täglich kaufen und warum es sich lohnt sich mal etwas Zeit zu nehmen, um darüber nach zu denken, unter welchen Bedingungen das was wir kaufen produziert oder geerntet wird und ob es wirklich so wichtig für uns ist oder ob es evtl. vielleicht auch Alternativen dazu gibt?
Wer mich persönlich kennt oder meinen Blog schon etwas länger verfolgt kennt meine Einstellung zum Konsum. Für alle anderen teile ich es hier gerne noch einmal: ich kaufe nichts, was nicht nachweislich fair produziert worden ist. Egal ob das Kleidung, technische Geräte, Haushaltsartikel, Lebensmittel, ect. ist. Bei Lebensmittel muss ich leider hin und wieder eine Ausnahme machen. Insbesondere dann wenn ich mit meinen Jungs unterwegs bin und sie hungrig sind und ich dann spontan irgendwo etwas kaufen muss.
Nachweislich fair produzierte Sachen sind aber meistens teurer. Da ich aber nicht so viel Geld zur Verfügung habe ist für mich der Schlüssel die Second-hand Ware, d.h. ich beziehe den Hauptteil meiner Kleidung auf Flohmärkten oder über Internetportale. Ab und zu finde ich auch in Second-Hand Läden etwas Schönes und Brauchbares.
Wie komme ich dazu dies zu machen?
Ich mache das Ganze nun schon seit 3 Jahren und zwar so lange wie wir in Lübeck wohnen. Vorher haben wir in Hamburg gewohnt und ich war dort noch ein ganz normaler Konsument, der Bio gut fand aber bei Weitem nicht alles aus biologischem Anbau bezogen hat.
In Lübeck kam ich zur Ruhe. Wir hatten uns ein Häuschen im Grünen am Stadtrand gekauft. Fernab von dem Hamburger Großstadttrubel, den ich so liebte, der mich aber auch völlig innerlich antrieb und mich nicht zur Ruhe kommen ließ. Dies bemerkte ich natürlich erst nachdem ich raus war aus der Stadt. Am Anfang ging ich fast ein vor Langeweile, sehnte mich zurück nach der Stadt und nach den verrückten Menschen, die dort lebten. Mit der Zeit fand ich aber immer mehr zu mir selbst und kam so zur Ruhe. Ich wurde wieder sensibler für Personen und äußere Vorgänge. Und so kam es das ich an einem kalten Samstag Morgen im Februar beschloss nie wieder bei Kik, H&M, C&A, ect. etwas zu kaufen.
Ich saß auf einer Bank in unserem Stadtteil, genoss meinen Kaffee, den ich damals noch trank und beobachtete die Menschen.
Ich beobachtete viele Menschen, die mit einem starren, ausdruckslosem Blick durch die Gegend liefen, in beiden Händen riesen große Tüten vom Discounter und blieben bei Kik stehen, um nach den Jeans Hosen zu schauen, die dort für 9,99€ angeboten wurden. Sie kamen mir unglücklich und getrieben vor, immer auf der Suche nach dem günstigsten Sonderangebot und ich begriff in diesem Moment das diese Menschen das Symbol unserer Wohlstandsgesellschaft waren, zu der auch ich gehörte. Eine Gesellschaft, die fast alles hat, aber immer noch mehr möchte und wenn`s geht auch noch super billig! Die dabei aber wenig zufrieden und glücklich ist.
Ich spürte eine tiefe Traurigkeit in mir. Traurig über all die Menschen, die unglücklich waren, aber auch traurig über das für mich gierige, rücksichtslose Konsumverhalten. Ich muss dazu sagen das ich in all den Orten, in denen ich zuvor gelebt habe solch eine Unzufriedenheit unter den Menschen nie erlebt habe. Vielleicht sollte es so sein, das ich genau an diesem kalten Samstag Morgen im Februar mit meinem heißen Kaffee auf dieser Bank sitze und all den Menschen begegne, denen ich begegnet bin. Damit ich endlich begreife und anfange etwas zu ändern.
Oder ist das jetzt zu spirituell? Eigentlich bin ich ein bodenständiger Mensch, aber trotzdem glaube ich das dies kein Zufall war, denn es hat mein Herz tief berührt und ich wußte erst mal nicht wie ich damit umgehen soll.
Wenn dies so sein sollte kann ich nichts anderes als mich bei all diesen Menschen zu bedanken. Denn letztendlich hat die Veränderung meines Konsumverhaltens dazu geführt das ich wesentlich zufriedener und glücklicher geworden bin.
Mir wurde nämlich dann sehr schnell klar das ich das so nicht mehr mit machen möchte. Das ich mein gesamtes Kaufverhalten ändern möchte.
Sofort kamen 1000 Fragen in mir auf, wie ich das z.B. finanziell machen soll. Die Jungs benötigen doch ständig neue Kleidung, oder ist dann ein Familienleben überhaupt noch möglich wenn der Partner nicht mit zieht? Bekomme ich denn alles fair oder muss ich jetzt nur noch verzichten? Die Fragen beschäftigten mich aber nur sehr kurz, da ich merkte, das sich bei mir unmittelbar ein tiefer, innerer Frieden einstellte, so das ich wußte das dies die richtige Entscheidung war.
Die erste Zeit war in der Tat sehr schwierig und ich merkte, mit welchen Tricks Hersteller arbeiteten. Auf einem Schuh war z.B. ein Etikett mit einer deutschen Adresse drauf. Als ich den Verkäufer fragte ob diese Schuhe denn in Deutschland hergestellt worden sind, verneinte er meine Frage und sagte das es bereits ausreichen würde wenn nur die Ösen der Schuhe in Deutschland produziert werden. Das reicht um ein Etikett mit einer deutschen Adresse anbringen zu dürfen. Oder die Einzelteile kommen alle aus China und werden nur in Deutschland zusammen gebaut. So ist das mit ganz vielen Sachen, die wir alle tagtäglich kaufen. Es lohnt sich also den oder die VerkäuferIn zu fragen, wenn man sich bei bestimmten Produkten unsicher ist. Denn manchmal gibt es auch z.B. Kleinunternehmen, die fair im Ausland produzieren, sich aber keine Zertifizierung leisten können.

Warum ist es aber so wichtig genau hin zu schauen, was wir täglich kaufen?
Mit jedem neuen Produkt was wir kaufen setzen wir einen Kreislauf in Gang, in den meisten Fällen einen negativen.
Unsere Kleidung wird z.B. sehr häufig in Billiglohnländern produziert, in denen es keine ausreichenden Arbeitsschutzbestimmungen gibt und auch keine Gewerkschaften. Das heißt die Menschen arbeiten dort zum Teil 14-16 Stunden lang, werden ohne Schutzkleidung giftigen Chemikalien ausgesetzt, die zum Beispiel für die Färbung der Kleidung eingesetzt wird und können am Monatsende mit dem Lohn nicht einmal ihre Familie ernähren. Werden sie krank, bekommen sie gekündigt und der nächste Mensch wird eingestellt und ausgebeutet. Nicht selten arbeiten in den Fabriken auch Kinder.
Sie müssen arbeiten, da der Lohn der Eltern wie gesagt nicht ausreicht um Essen für den ganzen Monat zu kaufen. Die Arbeiter/innen haben keinerlei Rechte, nur Pflichten. Dies passiert in der Textilindustrie genauso wie mit fast allen anderen Produkten auch. Große Konzerne sind in der Regel auf Profit aus. Deren Manager können nur reich werden, wenn an den produzierten Waren viel verdient wird. Und so richtig reich können sie nur werden, wenn sie mit unfairen Methoden arbeiten, d.h. ohne Rücksicht auf Mensch, Tier und Umwelt. Und da ist es oft kaum an Skrupulosität zu übertreffen.
In der Nahrungsmittelindustrie ist es keineswegs besser.
Wenn Du Dir eine Tafel „normale“ Schokolade kaufst kannst Du Dir fast sicher sein das dafür Kinder hart gearbeitet haben. Bei der Schokoladenproduktion geht es um Menschenhandel, d.h. den Eltern der Kinder wird versprochen das die Kinder mit guter Arbeit viel Geld verdienen. Bei solch einer Armut sind viele Eltern bereit ihre Kinder in die Hände von fremden Menschen zu geben. Aber die Arbeit ist alles andere wie gut und verdienen tun sie nichts, denn sie müssen von ihrem Lohn erst mal das Geld für die „Reise“zurück zahlen.
Dafür müssen sie hart arbeiten. Teilweise bis in die Nacht hinein arbeiten sie auf den Kakaoplantagen und schleppen schwere Säcke mit Kakaobohnen, von denen sie ihren Rücken kaputt machen.
Zum Essen bekommen sie am Tag eine Banane und eine Schale Maisbrei. Ein Stück Schokolade haben sie in ihrem ganzen Leben noch nicht gegessen. Werden sie krank und arbeitsunfähig, werden sie weg gebracht. Niemand weiß wohin.
Ich möchte an dieser Stelle gerne an einen Bericht von Amnesty International verweisen, die hier eine gute Recherche betrieben haben.
Also hier der Link und ein großes Dankeschön an AI für diese Recherche und Bekanntgabe.

https://www.amnesty.de/journal/2013/dezember/kinderschokolade
Es ist aber nicht nur mit Schokolade so, sondern mit fast allen anderen Nahrungsmitteln auch. Egal ob Bananen, andere Südfrüchte, Tee, Kaffee, ect… Hinter all den konventionell angebotenen Produkten steht immer ein menschliches Leid!!!
Hinzu kommen die Ausbeutung von Resourcen und Bodenschätzen, Transportwege aus fernen Ländern, sowie die Produktion von Verpackungsmaterial, welches nicht selten aus Plastik ist.

Wie aber kannst Du solch menschliches Leid reduzieren?
Ganz einfach: durch weniger Konsum! Es lohnt sich zu überlegen ob Du die Jeans z.B. wirklich benötigst. Sie ist zwar super schick und Du siehst darin unglaublich sexy aus, aber eigentlich hast Du doch schon 4 Jeanshosen in Deinem Kleiderschrank, oder? Reicht nicht die Winterjacke vom Vorjahr, muss es eine neue sein, nur weil Deine beste Freundin auch eine neue Jacke hat und Du gerne auch „up to date“ sein möchtest?
Lohnt es sich nicht fair gehandelte, biologisch angebaute Lebensmittel zu konsumieren, auch wenn diese teurer sind? Glaub mir, Du wirst Dir diese Lebensmittel leisten können, wenn Du an anderen „Ecken“sparst, was Du ja tust, wenn Du nicht so viel konsumiertst.

Wie mache ich das und woher bekomme ich das, was ich zum Leben brauche?
Ich mußte bis jetzt noch nicht wirklich auf etwas Wichtiges verzichten!
Ich muß mir zwar häufig die Frage stellen ob das wirklich wichtig ist was ich jetzt glaube zu brauchen. Und dann merke ich: nein! So wirklich wichtig sind nur ganz, ganz wenige Sachen. Und diese Sachen bekomme ich vom Leben geschenkt! So ist es wirklich und das ist so unglaublich schön und zeigt mir mal wieder das es richtig ist auf sein Herz zu hören  und der inneren Stimme zu folgen. Wieder zu spirituell??? Glaubst Du?
Meine Kinder haben zum Beispiel nie einem Mangel an Kleidung oder irgend was gehabt. Es gibt so unglaublich viel Second-Hand Ware auf den Flohmärkten, oder nette Menschen, die gebrauchte Kleidung oder andere Dinge verschenken. Ich habe es letztens erst wieder erleben dürfen das ich etwas wichtiges zum Anziehen für meinen Großen brauchte. Er hatte nur noch 2 Hemden, eins davon hatte er zerrissen, so das er nur noch eins hatte. Ich war kurz in einem Gewissenskonflikt und dann fühle ich mich auch wie eine schlechte Mutter, die sich nicht ausreichend um ihre Kinder sorgt, sondern eher ihren Idealen folgt. Das wird einem nämlich sehr schnell von ganz vielen Seiten eingeredet, wenn man sich für diesen Weg entscheidet. Ich war kurz dran ihm schnell paar Hemden zu kaufen, ging dann aber noch mal in mich und entschloss mich dann es nicht zu tun. Er kann ja auch T-shirts drunter tragen. 2 Tage später, als ich  Noah in die Schule brachte überreichte mir seine Lehrerin eine rießige Tasche mit Kleidung von ihren Kinden mit der Bitte mir doch zu nehmen was ich daraus bräuchte. Beim Durchgucken entdeckte ich 5 Hemden, die in einem Zustand waren als seien sie kaum getragen und genau seine Größe hatten. Ich habe mich rießig gefreut. Ein anderes Mal war ich im Urlaub und mein Kleiner hatte alle Hosen schmutzig gemacht, so das er auf die Schnelle nichts mehr zum Anziehen hatte- Als ich dann zu Fuß mit ihm nach Hause ging beobachtete ich eine Frau. die einen Karton voll Kinderkleidung vor einem Alt-Kleider Container Abstellte. Und darin waren….??? Genau! Eine Jeanshose in seiner Größe, die er zudem noch super schön fand.
Seitdem ich so lebe finde ich wunderschöne, alte und top erhaltene Kaffeekannen am Wegesrand, bekomme von einer wildfremden Frau eine wunderschöne Kakaoschale geschenkt (lese dazu hier) und noch vieles mehr…
Dies sind nur wenige von vielen Beispielen, die ich in den letzten 3 Jahren erlebt habe.

Gerade jetzt sind wir auf La Palma und hier ist es sehr warm. Ich liebe bei dieser Wärme lange Leinenhosen. Meine letzten habe ich getragen, bis sie völlig kaputt waren. Eine Neue gab`s bisher noch nicht, Gebrauchte waren mir bisher zu abgetragen. Hier auf La Palma gibt es einmal die Woche einen Flohmarkt, auf dem es außer Kleidung noch so alles mögliche wie Kunsthandwerk, Haushaltswaren, Bücher, Obst, Gemüse und lebende Tiere zu kaufen gibt . An Kleidung hatte ich bisher noch nie etwas gefunden, doch diesmal sah ich 2 Leinenhosen in einem sehr gutem Zustand für zusammen 2€ und das auch noch in meinen Lieblingsfarben. Wieder so etwas Großartiges!

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Hier der schöne Floh- und Kunsthandwerkermarkt auf La Palma, wo wir uns derzeit rumtummeln und dem kalten, deutschen Winter entfliehen…

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Ich möchte Dich einfach ermutigen einen kleinen Schritt in diese Richtung zu gehen, denn häufig werden auch Sachen gekauft oder an andere verschenkt, die dann achtlos in der Ecke rum liegen oder auf dem Regal verstauben. Es wird häufig zu viel Essen gekauft, welches dann im Kühlschrank schlecht wird und so weg geworfen werden muß. In Deutschland werden jedes Jahr über 18 Millionen Tonnen Lebensmittel weg geworfen. Der Endverbraucher wirft 20% seines Essens in den Müll!!! Das bedeudet im Klartext, das all das Leid an Mensch, Tier und Umwelt noch nicht mal einen Nutzen hatten! Das ist doch völlig absurd, oder???
Ich möchte abschließend an dieser Stelle einen  Menschen erwähnen, auf den ich während meines Wegess aufmerksam wurde und der mich durch das, was er lebt inspirierte auf diesem Weg weiter zu gehen und ihn noch zu vertiefen.
Sein Name ist Raphael Fellmer. Er wohnt mit seiner Frau und 2 Kindern in Berlin und hat 5 Jahre geldfrei in Deutschland gelebt. Er war sozusagen im Konsumstreik, d.h. er hat für seine Arbeit kein Geld angenommen und somit auch keins ausgegeben. Er wollte mit diesem geldfreiem Leben zum einen den Kreislauf aufzeigen, der entsteht wenn wir ein Produkt kaufen, zum anderen möchte er zeigen das in Deutschland so viel weg geworfen wird das eine ganze Familie (und natürlich noch mehr) von diesem Überschuss leben kann. Nach 5 Jahren hat er seinen Streik nun beendet und hat sich entschlossen Miete zu zahlen, da er in einem Wohnprojekt leben möchte. Die Vorträge hält er immer noch. Es lohnt sich diese an zu schauen oder sich auf seiner Internetseite zu informieren.
Auch hat er ein Buch darüber geschrieben: „Glücklich ohne Geld“, in dem es natürlich um das Thema Konsum und dessen Kreislauf auf unseren Planeten geht. Ein hoch inspirierendes Werk,und natürlich kostenfrei als E-Book erhältlich. Hier der Link zum Download:
http://www.raphaelfellmer.de/buch-gluecklich-ohne-geld/
Ich bin es satt das für meine Kleidung NäherInnen in Bangladesh und anderen Ländern über Stunden arbeiten müssen, ohne Arbeitsschutz, ohne gerechten Lohn.
Ich bin es satt das für meine Nahrung Kinder ausgebeutet werden, die selbst keinen Lohn dafür bekommen und völlig minderwertige Nahrung bekommen.
Ich bin es satt das für mich Tiere gequält und getötet werden.
Ich bin es satt das durch mein Konsumverhalten Recourcen verschwendet werden und ich mich an der Ausbeutung der Bodenschätze beteilige.
Es geht anders!!!
Du wirst sehen wenn Du einzelne, kleine Schritte gehst das Du alles bekommst was Du zum Leben benötigst. Zwar nicht sofort, aber mit etwas Geduld musst Du keinen Mangel erleiden. Du wirst getragen vom Leben und hilfst so diese Welt ein Stückchen liebevoller zu machen….
Ich hoffe Dich mit diesem Bericht ein wenig inspiriert zu haben. Du kannst mir gerne einen Kommentar oder ein Feedback hinterlassen.
Auch würde ich mich über einen Besuch auf meiner Facebook Seite freuen.

2 Kommentare

  1. Huhu, ich hatte hierzu einen ausführlichen Kommentar verfasst (nach ca. 2 Tagen). Ist der verloren gegangen? Viele Grüße!

    • Liebe Carmen,
      ich habe leider keinen weiteren Kommentar von Dir bekommen. Er wäre sonst direkt hier unter dem Bericht sichtbar geworden. Seltsam. Wie kann das sein? Hast Du ihn noch, irgendwo gespeichert? Dann könntest Du ihn noch mal schicken. Wäre ja sonst schade….
      LG Diana

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