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Virtueller Wildkräuterworkshop

Die Wildkräutersaison beginnt.
Und normalerweise beginnt jetzt die Zeit wo ich wieder anfange Wildkräuterführungen- und Kurse zu geben. Diese dürfen jedoch jetzt aufgrund Corona leider nicht statt finden und es ist auch nicht vorhersehbar ab wann ich wieder Kurse geben darf.

Doch genau in dieser Zeit jetzt ist es noch viel wichtiger als sonst das wir unser Immunsystem stärken, da ein starkes Immunsystem der allerbeste Schutz gegen Viren ist.

Das heißt uns bestmöglich mit Vitalstoffen zu versorgen ist in dieser Zeit das A und O.
Und was ist da besser wie Wildkräuter?
Sicher weißt Du das der Vitalstoffgehalt einer Pflanze ab dem Zeitpunkt der Ernte stetig sinkt. Und sicher weißt Du auch das es daher am allerbesten ist regionales Gemüse zu kaufen, da dort die Zeit zwischen Ernte und Genuss geringer ist.
Doch am allerbesten ist und bleibt es die Pflanze direkt nach der Ernte zu essen.
Auch enthält kein Gemüse dieser Welt, auch wenn es noch so regional und biologisch ist so viele Vitalstoffe wie unsere Wildkräuter.
Der Vitamin- und Mineralstoffgehalt ist in den letzten Jahrzehnten rapide gesunken, was mit den ausgelaugten Böden, aber auch mit Überzüchtungen des Gemüses zu tun haben.
Unten stehend ist eine Vergleichstabelle von Wildkräutern zu Kulturgemüse. Wenn Du Dir da alleine schon den Vitamin C-Gehalt anschaust wird es deutlich was ich meine.
Gerade Vitamin C ist ein sehr wichtiges und meist unterschätztes Antioxidant, was in der Virenvorbeugung- und bekämpfung eine große Rolle spielt.
Nun ziehe von dem Vitalstoffgehalt beim Kulturgemüse noch mal ein paar Prozent ab, die durch den Transport und langer Lagerung verloren gehen und dann kannst Du Dir errechnen das eine Ernährungsweise ohne Wildkräuter langfristig zu einer Mangelernährung führen muss.

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Wenn Du jedoch weißt was direkt vor Deiner Haustüre wächst hast Du den Vorteil gegenüber anderen das Du Dich bestmöglich mit Vitalstoffen versorgen kannst.
Es ist mir daher eine Herzensangelegenheit Dir gerade in dieser Zeit die Wildkräuter nahe zu bringen. Nutze diese Zeit für Dich und Deine Gesundheit.
Jetzt wo alle Einrichtungen und Geschäfte geschlossen haben wird Dir der Gang in die Natur wahrscheinlich viel leichter fallen.
Und so kannst Du die Natur jetzt als deinen Helfer nutzen.
Du musst sie nur verstehen!

Wie sieht der Wildkräuterworkshop für Dich aus?

Du wirst Teil eine Whatts App Gruppe werden in der Du täglich Infos über Wildkräuter bekommst. Du wirst 9-10 heimische Wildkräuter kennen lernen, die direkt vor Deiner Haustür wachsen und die Du direkt roh vor Ort verzehren kannst.

Es wird keine Verwechslungsgefahren mit anderen Wildkräutern geben, die evtl.nicht essbar sind.
Du wirst Rezepte zu den jeweiligen Pflanzen bekommen, aber auch viel Wissen über alte Heiltraditionen vermittelt bekommen.

Auch wirst Du nach dem Workshop in der Lage sein Dir Deine eigenen Kräuteröle und Tinkturen anzusetzen, die Du auch im medizinischen Bereich anwenden kannst.

Du hast in den 4 Wochen die Möglichkeit Fragen über die Wildkräuter zu stellen. Ich bin in dieser Zeit täglich für Dich da und beantworte Deine Fragen.

Start: 21. April 2020
Dauer: 4 Wochen
Kosten: 25€

Anmeldungen unter:
rohcoast.diana@gmail.com

Ich freue mich auf Dich!

 

Nährstoffe in Wildkräutern und Kulturgemüse

Stand 16. Juni 2013

Tabellen mit Gehaltsangaben von Wasser, Mineralstoffen, Vitamin C, Provitamin A (Carotin) und Reineiweiß
(Auszugsweise zusammengestellt von Christina Schuster 2013 aus unten stehenden Quellen)

Wassergehalt in %
Mineralstoffgehalt in mg/100 g essbaren Anteils (Mittelwerte)
Vitamin C Gehalt in mg/100 g essbaren Anteils (Mittelwerte)
Provitamin-A-(Carotin-) Gehalt in Mikrogramm Retinoläquivalenten pro 100 g essbaren Anteils
Reineiweißgehalt in g pro 100 g essbaren Anteils

Wildgemüse

Wasser

Kalium

Phosphor

Magnesium

Calcium

Eisen

Vitamin C

Provitamin A

Reineiweiß

Bärenklau

79,8

540

125

75

320

 3,2

291

360

Brennessel

84,8

410

105

71

630

 7,8

333

740

5,9

Gänseblümchen

87,5

600

 88

33

190

 2,7

 87

160

2,6

Giersch

201

684

6,7

Großer Wiesenknopf

360

830

Guter Heinrich

81,7

730

 95

66

110

 3,5

184

948

5,3

Huflattich

84,8

670

 51

58

320

 3,8

104

250

Knopfkraut

87,8

390

 56

56

410

14,0

125

595

Löwenzahn

89,9

590

 68

23

 50

 1,2

115

3,3

Sauerampfer

117

215

2,8

Schlangenknöterich

84,0

580

 74

69

100

 3,9

Schmalbl. Weidenröschen

75,0

450

 94

81

150

 2,7

351

490

Vogelmiere

91,5

680

 54

39

 80

 8,4

115

383

1,5

Wegmalve

606

7,2

Weißer Gänsefuß

86,9

920

 80

93

310

 3,0

236

4,3

Weiße Taubnessel

539

4,1

Wiesenkerbel

179

720

Wilde Malve

82,0

450

 95

58

200

 5,1

178

940

5,6

Kulturgemüse

Wasser

Kalium

Phosphor

Magnesium

Calcium

Eisen

Vitamin C

Provitamin A

Reineiweiß

Blumenkohl

91,6

328

54

17

 20

0,6

 70

   6

Chicoree

94,4

192

26

13

 26

0,7

 10

215

0,4

Chinakohl

95,4

202

11

 40

0,6

 36

 13

1,3

Endiviensalat

94,3

346

54

10

 54

1,4

 10

190

0,5

Feldsalat

93,4

421

49

13

 35

2,0

 35

650

1,8

Grünkohl

86,3

490

87

31

212

1,9

105

680

3,0

Kopfsalat

95,0

224

33

11

 37

1,1

 13

130

0,6

Mangold

92,2

376

39

103

2,2

 39

590

Rosenkohl

85,0

411

83

22

 31

1,1

114

 67

2,8

Rotkohl

91,8

266

30

18

 35

0,5

 50

   5

0,4

Spinat

91,6

633

55

58

126

4,1

 52

700

2,5

Weißkohl

92,1

227

28

23

 46

0,5

 46

   7

0,2

Quelle:

Wildgemüse (Nr. 1182), herausgegeben von aid–Infodienst, Bonn, 1982.
Auszugsweise zusammengestellt von Christina Schuster, 2013.

Ursprungsquellen:

W. Franke: Vergleichende Qualitätsbewertung von Wild- und Kulturgemüse, 38. Hochschultagung der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn am 5.+ 6. März 1985.
W. Franke und A. Kensbock: Vitamin-C-Gehalte von heimischen Wildgemüse- und Wildsalatarten. Ernährungs Umschau 28, 187-191, 1981.
V. Schneider: Vitamin-C-Gehalte von heimischen Wildgemüse- und Wildsalatarten laut Ernährungs-Umschau 31, 54 – 57, 1984.
W. Franke und M. Lawrenz: On the contents of protein and its composition of amino acids in leaves of some medicinal spice plants, edible as greens. Acta Horticulturae 96, 71-82, 1980.
E. Dümmer: Über den Gehalt an Protein und dessen Aminosäurezusammensetzung von verschiedenen heimischen Wildgemüsearten, Dissertation, Bonn, 1984.
Souci/Fachmann/Kraut: Die Zusammensetzung der Lebensmittel, Wissenschaftliche Verlagsanstalt mbh, Stuttgart, 1981/82.
W. Schuphan: Mensch und Nahrungspflanze, Edenstiftung, Den Haag, 1976.

 

 

 

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Challenge Marathon

Bist Du schon mal einen Marathon gelaufen?
Oder träumst davon einen zu laufen?
Ich habe jahrelang davon geträumt und habe mir gesagt wenn ich mal einen Marathon laufe dann muss es Hamburg sein.
Weil ich Hamburg liebe und weil ich, dadurch das ich dort lange gelebt habe, mich noch verbunden mit dieser wunderschönen Stadt fühle. Außerdem soll er mit zu den schönsten von Deutschland gehören.
Und nun habe ich die Sache in Angriff genommen: habe mich angemeldet, mir einen guten Trainingsplan besorgt, an dem ich jetzt täglich meine Einheiten abarbeiten kann.
Aber was bedeudet es eigentlich einen Marathon zu laufen?
Was bedeudet es am Tag X (bei mir ist es der 19. April 2020) 42,195 km zu laufen?
Schon während der 7. Vorbereitungswoche, in der ich jetzt bin wird mir klar das das Entscheidende nicht der Marathon selbst ist, sondern das Training davor.
Am Tag X wird dann sichtbar wie gut man die Wochen davor trainiert hat.
Im Grunde ist es dann eine Präsentation seines Trainings und natürlich, nicht zu vergessen, den Erfahrungen, die man gesammelt hat. Es ist natürlich ein großer Unterschied ob ich meinen ersten Marathon laufe, oder ob es schon mein fünfter ist.
Aber eines ist jetzt schon klar: ein Trainingsaufbau, also Formaufbau bedeudet auch immer einen erhöhten Vitalstoffbedarf.
Die Ernährung sollte daher unbedingt den erhöhten Anforderungen angepasst werden, da es sonst langfristig zu Schäden kommen kann. Aber auch schon im Training macht sich eine schlechte und falsche Ernährung sofort bemerkbar, weil dann einfach die Energie fehlt um z.B.lange Trainingsläufe zu absolvieren.
Doch wie sieht denn eigentlich eine gute „Läufer-Ernährung“ aus?
Ich habe lange recherchiert und experimentiert.
Viel zu oft werden leider Empfehlungen ausgesprochen wie vor dem Lauf „kurzkettige“ Kohlenhydrate zu essen, da diese schnelle Energie liefern.
Weißbrot mit Honig vor dem Lauf und Nudeln am Abend zuvor ist wohl jedem Läufer inzwischen bekannt.
Und traditionell vor den Wettkämpfen findet dann am Abend zuvor schon die Pastaparty, die vom Veranstalter angeboten wird, statt.
Während des Laufes werden dann Energiegels konsumiert.
Alles, um irgendwie den Blutzuckerspiegel oben zu halten. Und wenn man dann im Ziel angekommen ist, ist es überhaupt keine Seltenheit das man als Verpflegung Kuchen mit Weißmehl und Industriezucker bekommt.
Man braucht hier kein Sport- oder Ernährungsexperte zu sein um zu verstehen das dies auf Dauer der absolut falsche Weg ist.
Es ist paradox, weil wir gerade durch die erhöhten Anforderungen zu den Gruppen Menschen gehören, die einen erhöhten Vitalstoffbedarf haben. Und gleichzeitig konsumieren wir aber dann Zucker und Weißmehl, welche bekanntermaßen zu den absoluten Vitalstoffräubern gehören. Das heißt statt unserem Körper Vitalstoffe zuzuführen nehmen wir sie ihnen dann auch noch weg.
Als junger Sportler merkt man das noch nicht ganz so sehr, da der Körper noch in seiner „vollen Kraft“ steht.
Jedoch wenn Du zu den etwas „Älteren“ gehörst macht sich das dann ruck-zuck in Verschleißerscheinungen bemerkbar.
Knorbelabbau in den Kniegelenken und  Leistungsabbau sind keine Seltenheit unter Langzeitsportlern.
Jedoch erfährt man leider häufig selbst von Seiten der Ärzte nichts über den Zusammenhang zwischen diesen „Erscheinungen“ und der Ernährung.
Zu sehr haben wir das Bild verinnerlicht das es völlig normal ist als älterer Mensch Verschleißerscheinungen zu haben und nicht mehr so viel leisten zu können. Wir finden es völlig normal und wir denken wir haben es im Sport wohl etwas zu weit getrieben.
Wir sind jedoch selbst verantwortlich für unsere Gesundheit, haben heute mehr als je zuvor die Möglichkeit uns aus seriösen Quellen zu informieren was eine gute, vitalstoffreiche Ernährung bedeudet.
Und so kommen wir recht schnell darauf das Reis mit Bohnen oder die klassische Kartoffel am Abend zuvor die bessere Wahl wie die Pastaparty ist. Das wir viel frisches, möglichst rohes Gemüse brauchen und auch das ein grüner Smoothie oder Haferflocken mit Obst und Nüssen die bessere Wahl wie Weißbrot mit Honig ist.
Aber was ist denn nun mit den kurzkettigen Kohlenhydraten?
Diese brauchst Du nur wenn Du sowieso viele kurzkettigen Kohlenhydrate in Deinem Alltag zu Dir nimmst.
Hier mal schnell das Brötchen vom Bäcker, dort das Stückchen Kuchen……ist diese Ernährungsweise Dein Alltag bist Du sozusagen abhängig davon, weil dein Blutzuckerspiegel extrem schnell runter geht und Du immer wieder „nachtanken“ musst.
Streichst Du diese Lebensmittel jedoch langfristig aus Deinem Alltag und ersetzt sie durch eine vollwertige, vitalstoffreiche Kost unterliegst Du nicht diesen extremen Schwankungen.
Dann wirst Du auch auf Energiegels- und riegel verzichten können. Du hast eine bessere Regeneration und bleibst länger fit und gesund.

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Und danach?
Brauchst Du nicht den Kuchen. Ein guter Riegel aus Trockenfrüchten reicht völlig aus. Du brauchst ja jetzt nichts mehr was schnell ins Blut geht.
Und wenn Du noch etwas Zeit hast kannst Du Dir auch wunderbar Deine Powerkugeln „für danach“ selbst zubereiten.
Ich hab Dir hier nochmals die Rezepte für meine beiden Lieblingskugeln zusammen gestellt.

Zitronenkugeln:
200g Datteln
100g getrocknete Aprikosen
100g Cashewkerne
50g Kokosflocken
1,5 EL frisch gepressten Zitronensaft
1/2 TL Zitronenabrieb (unbedingt von einer Biozitrone)

Schoko- Hanfkugeln:
300g Datteln
50 g geschälte Hanfsamen
100g Mandeln (oder Cashews)
2 EL rohes Kakaopulver
2 EL Kakaonibs
optional: 2 Hand voll Gojibeeren

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Alles Liebe und ein gutes Vorwärtskommen wünsche ich Dir!

 

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Workshop für roh-veganen Käse und Joghurt im Mittelalterdorf

Immer mehr Menschen möchten heute auf Käse verzichten.
Selbst wenn sie nicht vegan leben wollen oder können machen sie es weil sie z.B. eine Unverträglichkeit gegenüber Kuhmilch haben. Oder sie machen es aus gesundheitlichen Gründen, weil sie sich fitter fühlen möchten oder bereits bestehende gesundheitliche Beschwerden in den Griff bekommen möchten.
Was auch immer: Alternativen zu Käse müssen her.
Und eine gute bildet der Nusskäse.

Wildblumenkäse

Wildblumenkäse

Es gibt ihn inzwischen schon in Bioläden oder auch online zu kaufen.
Aber er ist auch mit etwas Know- How ganz einfach zu Hause selbst zu  machen.
Genauso gestaltet sich das mit Joghurt. Gekaufter Joghurt ist häufig ultrahocherhitzt und somit sind wervolle Bakterienstämme nicht mehr altiv.

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Wie das Ganze funktioniert möchte ich Dir in einem kleinen, überschaubaren Workshop zeigen.
Ich möchte euch zeigen wie super einfach es ist Käse und Joghurt selbst zu fermentieren. Roh-vegan auf Nussbasis. So enthält er noch sämtliche wertvollen Bakterienstämme, die für unsere Darmgesundheit so unverzichtbar sind.

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Du wirst lernen wie Du Dir einen Frischkäse zubereitest, einen schnittfesten Käse, sowie Cashewjoghurt.
Auch wird es die Möglichkeit geben ein fermentiertes, rohes Brot zu probieren, welches zu meinen absoluten Lieblingsbroten zählt.

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Den Abschluss des Workshops bildet ein gemeinsames, veganes Essen welches wir gemeinsam zubereiten.
Alle Infos sowie Rezepte des Workshops bekommst Du in einem ausführlichem Skript noch mal mit nach Hause.

Das Ganze findet in den Räumen des Geschichtserlebnisraumes Lübeck statt, wofür ich unendlich dankbar bin, da sie wunderschön sind. Inmitten traumhafter Natur, direkt am Naturschutzgebiet liegt das kleine, nachgebaute mittelalteriche Dörfchen, welches mit seinem Charme zum Träumen und Verweilen einlädt. Wer dieses noch nicht kennt: allein das ist eine Reise wert.

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Datum: 15 Januar, sowie
18. Februar, jeweils von 11.00- ca. 14 Uhr

Ort:
Geschichtserlebnisraum Roter Hahn e. V.
Pommernring 58
23569 Lübeck-Kücknitz

Es wird eine begrenzte Teilnehmerzahl geben, damit ich den Workshop persönlicher gestelten kann.

Der Workshop kostet zum Einstiegspreis nur 29€ und dauert ca. 2-3 Stunden (mit abschließendem gemeinsamen Essen)

In dem Preis enthalten sind auch:

  1. Kosten für Lebensmittel: 10€
  2. Materialkosten für das Skript: 4€

Anmeldungen bis zum 15. Januar unter:

E- Mail: rohcoast.diana@gmail.com
oder
Tel.:        0157 31365391

Ich freue mich auf Dich!

 

 

 

 

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Gefüllter Lebkuchenkonfekt

Kennt ihr die Geschichte der Weihnachtsmaus?
Ich finde sie sehr schön. Sie stammt aus einem Buch meiner Kinder und wir lesen dieses Buch jedes Jahr zu Weihnachten.
Es handelt von dem Haus des Weihnachtsmannes, der hoch oben auf dem Weihnachtsberg wohnt und davon wie er seine Geschenke in Liebe und Achtsamkeit für alle Kinder vorbereitet. Aber in diesem Haus, tief unten im Keller wohnt noch eine kleine Maus, die Weihnachtsmaus.
Häufig sitzt sie heimlich unterm Tisch des Weihnachtsmannes. Niemand hört und sieht sie. Manchmal fällt ein Keks zu Boden und schwupps, fängt die Weihnachtsmaus ihn auf und läuft schnell damit in ihr Versteck, der Mäusehöhle! Die Weihnachtsmaus kann so ziemlich alles gebrauchen was auf den Boden fällt: Geschenkpapierreste, Bänder, Murmeln und Lebkuchen. Sie sammelt all dies, um schön verpackte Geschenke zu machen.
Wenn es dann Weihnachten ist versteckt sie sich auf dem Schlitten des Weihnachtsmannes und steigt auch genau dort aus wo er auch aussteigt. Denn in jedem Haus, in dem auch Kinder wohnen, wohnen auch Mäuse mit ihren Mäusekindern. Und diesen bringt die Weihnachtsmaus jedes Jahr Lebkuchen und eine Kleinigkeit zum Spielen.
Bevor sie dann abends in ihr Mäusebett geht legt sie dem Weihnachtsmann einen großen Lebkuchen auf sein Bett, denn irgend jemand muß doch auch an ihn denken. Dann schleicht sie sich heimlich zurück in ihr Mäusestübchen und schläft zufrieden ein.
Doch wer weiß, vielleicht kennt der Weihnachtsmann das Geheimnis der Weihnachtsmaus längst.
Denn warum sonst sollte er mitten in der Nacht auf Strümpfen in den Keller schleichen? Dorthin, wo die Weihnachtsmaus ihr Stübchen hat? Und warum sonst sollte er einen duftenden Lebkuchen vor die Tür der Weihnachtsmaus legen? Hörst Du, was der Weihnachtsmann in seinen Bart murmelt?
„Träum was Schönes, Weihnachtsmaus“, sagte er leise. „Bis nächstes Jahr!“

Gerade die Vorweihnachtszeit hat insbesondere für kleine Kinder noch so was Mystisches.
Es ist die Zeit der Märchen und Lieder, der Geschichten und Reime. Und es lohnt sich als Eltern mit in diese Welt ein zu tauchen, denn es geht in dieser Zeit und an Weihnachten nicht um Konsum und rießen Geschenke, sondern um den Zauber, den er zumindest für die Kleinen inne hält.
Und häufig ist die Zeit, in denen man den Geschichten des Weihnachtsmannes, der Zwerge und Rentiere lauscht schöner wie der Zeitpunkt an dem er dann angeblich kommen soll, oder?

Auf jeden Fall gibt es bei mir 2 Weihnachtsmäuse. Sie schleichen auf leisen Sohlen heimlich durch die Küche. Und insbesondere dann wenn ich frischen Lebkuchen gemacht habe müssen sie sich irgendwo in meiner Nähr versteckt haben. Ich kann es mir nicht anders erklären.
Habe ich 10 Lebkuchenwürfel gemacht und drehe mich nur mal eben zur Seite um etwas zu holen, schwupps! Sind 2 Lebkuchen weg!!!
Besonders dieses Lebkuchenrezept lieben sie sehr. Bei der Herstellung des Teiges hat die kleinste Maus fleißig mit geholfen. Daher wußte sie genau wie dieser schmeckt und das es sich lohnt auf den fertigen Lebkuchen zu warten.

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Du brauchst:

  • 150g Mandeln
  • 50g gekeimten und zurückgetrockneten Buchweizen
  • 200g getrocknete Aprikosen
  • 3 EL Mandelmehl
  • 3 TL rohen Kakao (für Kinder stattdessen Carob verwenden)
  • 1 TL Lebkuchengewürz (Nelke, Piment, Muskat, Kardamon, Ingwer, Anis)

Für die Füllung:

  • 6 getrocknete Aprikosen
  • 3 Datteln
  • 1 MS Vanille
  • 1/2 TL Zimt

Für die Glasur:

  • 60g rohe Kakaomasse (alternativ 60g Kakaobutter und ca. 2-3 EL rohen Kakao)
  • 40g rohe Kakaobutter
  • 2-3 EL Kokosblütenzucker (zu Puderzucker vermahlen)

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Weiche die Mandeln vorher 12-24 Stunden ein und gieße das Wasser ab. Gebe anschließend die oberen Teigzutaten in eine Küchenmaschine mit S-Messer und verarbeite sie zu einem lockeren Teig.
Weiche die Aprikosen zusammen mit den Datteln für ca. 2 Stunden in Wasser ein und hebe das Einweichwasser auf.
Zum Füllen des Lebkuchenkonfekts benötigst Du nur eine sehr geringe Menge Aprikosen-Dattelmasse. Da es aber nicht möglich ist eine so geringe Menge im Mixer zu machen, mache ich eine größere Menge und hebe den Rest auf. Du kannst den Rest z.B. für Kekse oder einfach als Roh-Marmelade verwenden.
Mixe einfach nach der Einweichzeit die Trockenfrüchte im Mixer so lange, bis eine gleichmäßige, feine Konsistenz entstanden ist. Wenn diese zu fest ist gebe noch etwas des Einweichwassers hinzu.

Den Teig gebe nun zwischen 2 Dörrfolien (oder Backpapier) und rolle sie gleichmäßig dick auf eine Dicke von ca. 1,5-2cm aus. Schneide den Teig an den Rändern zurecht, so das ein großes Rechteck entsteht.
Dieses schneide nun in gleichmäßige Würfel.
Die Würfel halbieren und in der Mitte jeweils mit einem Teelöffelstil eine Mulde herein drücken. Gebe nun von der Aprikosenmasse hinein. Es sollte in jeden Würfel ungefähr 1/4 Tl von der Masse hineinpassen.
Nun drücke die auseinandergeschnittenen Hälften wieder leicht zusammen und verstreiche die evtl. herausquillende Aprikosenmasse an den Seiten.
Verfahre so mit jedem Würfel.

Für die Glasur mische Kakaomasse mit der Kakaobutter (ca. 10g Kakaobutter zur Seite stellen) und lass diese dann schonend im Wasserbad erwärmen. Den Kokosblütenzucker machst Du zu Puderzucker indem Du ihn in Mixer gibst und auf höchster Stufe für kurze Zeit mixt.
Mit Puderzucker ist die Konsistenz der Schokolade einfach besser!
Sobald die Kakaomasse geschmolzen ist gebe den Puderzucker hinzu und verrühre es gründlich.
Nun stelle das Ganze wieder in Kühlschrank und lasse es auf ca. 30°C abkühlen. Du erkennst dies daran wenn es gerade beginnt so leicht zäh zu werden. Das ist der beste Zeitpunkt um Deinen Konfekt jetzt mit Schokolade zu überziehen. Nehme dazu eine Gabel, gebe einen Lebkuchenwürfel darauf und tunke ihn in die Schokolade. Lasse die restliche Schokolade abtropfen, indem Du die Gabel leicht hoch und runter schwenkst.
Dann gebe die fertigen Würfel auf Backpapier oder eine Dörrfolie. Du musst dabei sehr, sehr schnell arbeiten, da die Schokoladenmasse schnell zu fest wird, so das sie klumpt.
Wenn dies der Fall ist musst Du sie nochmals im Wasserbad erwärmen und dann wieder auf ca.30°C herunter kühlen lassen bis Du weiter machen kannst.
Lasse die fertigen Konfekte auf dem Backpapier fest werden. Erwärme zum Schluß die zur Seite gestellte Kakaobutter und lasse sie ebenfalls  auf ca. 30°C abkühlen. Verziere nun damit die fertigen Würfel.
Fertig!
Eine super leckere selbstgemachte Geschenkidee, die man gut zusammen mit Kindern machen kann.

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Ein Plädoyer für weniger Geschenke und mehr Zeit mit euren Kindern!

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Grünkohl- Hagebutten Smoothie- regionale Winterpower!

Hier treffen sich gleich zwei regionale Superfoods: Grünkohl und die Hagebutte.

Grünkohl hat einen sehr hohen Chlorophyllgehalt und zählt zu den heimischen Superfoods. Er übertrifft viele andere Gemüsesorten mit seinem Gehalt an Vitamin A, C und K, Folsäure, Kalium, Magnesium und Eisen.
Ausserdem punktet der Grünkohl mit seinen sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien.

Hier findest Du noch weitere Grünkohlrezepze.

Die Hagebutte ist DIE heimische Frucht mit dem meisten Vitamin C Gehalt. Vitamin C ist ein oft unterschätztes Vitamin. Es wirkt entzündungshemmend und kann gerade jetzt in der kalten Jahreszeit vor einer Erkältung schützen.
Selbst wenn Du schon eine beginnende Erkältung hast kannst Du sie stoppen indem Du Vitamin C zu Dir nimmst. Die Hagebutte hat, je nach Art, bis zu 5g Vitamin C pro 100g. Das ist eine ganze Menge.
Gerade jetzt sind sie reif, wo sie schon den ersten Frost bekommen haben.
Du erkennst ihre Reife wenn die Frucht ein wenig nachgibt wenn Du drauf drückst.
Was viele auch nicht wissen ist das man Hagebutten sehrt gut roh essen kann.
Auch direkt vor Ort, mit Kernen.
Man hat uns als Kindern erzählt das die Kerne im Hals jucken wenn man sie runters schluckt. Stimmt aber nicht. Du kannst sie einfach mitessen (gut kauen) oder in deinen Smoothie geben.

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Hier nun das Rezept für Deinen regionalen Power Smoothie:

  • 2 Strunk frischen Grünkohl
  • 10 reife Hagebutten
  • 2 Bananen
  • 1/2 Liter Wasser

Alles in Mixer, gut mixen und fertig. Schmeckt herrlich fruchtig durch die vielen Hagebutten.

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Trinke davon jeden Morgen einen Smoothie und Du wirst gesund und fit durch den Winter kommen.

Eine schöne Vorweihnachtszeit wünsche ich Dir….

 

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Brennesselpesto

Hätte die Brennessel keine Brennhaare, so wäre sie schon längst ausgerottet worden, so vielseitig sind ihre Tugenden, schreibt Kräuterpfarrer Künzle.
Zum Glück ist sie nicht ausgerottet, denn sonst könnten wir heute nicht mehr profitiern von dieser absoluten Powerpflanze. Sie strotzt so voller Vitalstoffe das Du Dich bei regelmäßigem Genuss sehr kraftvoll fühlen wirst. Nicht umsonst wird sie auch die „Burn-Out“ Pflanze genannt, weil sie uns in unsere alte Kraft zurückbringt, uns wehrhaft macht, den dynamischen Aufbruch von erstarrten Strukturen in Seele und Körper ermöglicht.
Die beste Erntezeit für die Brennesselblätter ist bis Juni. Doch gerade jetzt beginnen die Brennesselsamen zu reifen. Diese enthalten neben den Vitalstoffen auch viel Eiweis und sind somit für die Sportler unter euch sehr interessant. Zum einen kannst Du sie direkt in der Natur ernten wenn Du Deinen Energieriegel vergessen hast, zum anderen kannst Du sie auch gut sammeln und Dir somit einen Wintervorrat anlegen.
Dafür ist es am Besten die weiblichen Samen zu ernten. Diese erkennst Du daran das sie leicht bräunlich sind uns hängen. Auch sind sie ertragsreicher wie die männlichen Samen. Du kannst sie bis in den späten Herbst ernten. Am besten mit einem Stoffbeutel oder kleinem Karton, den Du direkt unter die Pflanze hältst und die Samen abstreifst.
Für den Wintervorrat kannst Du sie gut trocknen, aber Du kannst sie auch wunderbar frisch essen. Ich zeige Dir hier eine Möglichkeit wie Du sie zusammen mit Brennesselblättern zu einem Pesto verarbeiten kannst. Gut an diesem Pesto ist außerdem das Du nie wieder alte Salatreste weg schmeißen musst. Denn Salatblätter, die schon etwas schlaff herunter hängen und die Du somit nicht mehr im Salat verwenden würdest eignen sich aber hervorragend für dieses Pesto.

Hier die Zutaten für 2 kleine Pestogläser:

  • ca. 100g Brennesselblätter
  • eine Hand voll frische Brennesselsamen
  • ca.100g grünen Salat
  • 100g Walnüsse
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • abgeriebene Schale einer halben Bio- Zitrone
  • etwas frisch gepressten Zitronensaft
  • Wildkräutersalz nach Geschmack

 

Salat grob zupfen und zusammen mit den Brennesselblättern- und samen, den Walnüssen und der abgeriebenen Zitronenschale in einen Mixer geben und auf kleinster Stufe ganz kurz mixen, so das es eine noch grobkörnige Masse gibt. Diese in eine Schüssel geben. Knoblauchzehen pressen und zusammen mit etwas Zitronensaft und Wildkräutersalz abschmecken. Zum Schluß das Olivenöl hinzu geben. Das Pesto sollte mit dem Öl bedeckt sein, so bleibt es am längsten haltbar.
Vor dem ersten Genuss das Pesto für ca. 2 Stunden ziehen lassen, dann entfaltet der Knoblauch sein volles Aroma. In Schraubgläsern im Kühlschrank ist das Pesto lange haltbar. Achte darauf das es immer schön mit Olivenöl bedeckt ist.

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Absolut köstlich!!!

Wenn Du wissen möchtest wie Du Dir selbst mit leckeren und vitalstoffreichen Wildkräutern ein Kräutersalz selbst machen kannst, welches ich auch in diesem Rezept verwendet habe, dann kannst Du hier schauen.
Viel Spaß und lass es Dir schmecken!

 

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Wie Du Einfluss auf Deine Hormone nehmen kannst und somit die Kontrolle über Dich selbst zurück gewinnst

Hormone steuern unseren Stoffwechsel. Sie sind verantwortlich für unser Wohlbefinden und unsere Gefühle.
Sind sie im Ungleichgewicht kann es zu Auffälligkeiten kommen, egal ob bei Kindern oder Erwachsenen.
Auffälligkeiten im Verhalten, in der Wahrnehmung oder Körperfunktionen.
Lange dachten wir wir müssen das so hinnehmen, wir ticken einfach hormonell irgendwie anders, oder wir sind zu impulsiv, zu launisch oder einfach nur völlig „neben der Spur“.
Tatsache ist jedoch das wir einen sehr großen Einfluss auf unsere Hormone haben. Wir können sie beeinflussen durch das was wir tun und durch das was wir essen.
Aber nun mal ganz von vorne:
Was sind die wichtigsten Hormone und was bewirken sie im Körper?
Bestimmt hast Du schon von all den Hormonen gehört.
Hier noch mal eine kurze Zusammenfassung was sie bewirken:

Serotonin sorgt dafür das Du gelassener durch`s Leben gehen kannst. Das Du Dich nicht zu viel aufregst und entspannter sein kannst. Auch lindert er Deinen Kummer und Dein Schmerzempfinden.
Ein Mangel an Serotonin macht sich durch Impulsivität, Aggression und Depression bemerkbar.

Dopamin ist wahrscheinlich den meisten von uns bekannt. Es ist der Glücksbotenstoff schlechthin. Er treibt Dich an, motiviert Dich und macht Dich zielstrebig. Als Botenstoff sorgt er dafür das Gefühle und Empfindungen im Belohnungssystem aktiviert werden.

Adrenalin und Noadrenalin sorgt dafür das Du Dich kurzfristig hochfokussiert auf etwas konzentrieren kannst. Es sorgt auch dafür das Du im Sport leistungsfähiger bist. Es wird ausgeschüttet wenn Du direkt vor einer für Dich wichtigen und aufregenden Aufgabe stehst. Es gibt Dir sozusagen auch den nötigen „Kick“.

Endorphine sind vom Körper selbst produzierte Opiode und wirken wie ein körpereigenes Schmerzmittel. Sie können Dich auch in eine Art Rauschzustand versetzen, den Du zum Beispiel beim Laufen wahrnehmen, sozusagen dem „Runners High“.

Cortisol mobilisiert die Energiereserven im Körper, um den Stoffwechsel auf den bevorstehenden Tag und möglichen Stress vorzubereiten. Er wird vor allem am Morgen, zwischen 6 und 9 Uhr in größeren Mengen produziert. Über den Tag baut es sich dann wieder ab.

Oxytocin ist das Bindungshormon welches Mütter ihren Babys bereits über die Muttermilch weiter geben. Es wird auch über Hautberührungen ausgelöst und sorgt dafür das wir uns mit einem Menschen verbunden fühlen.

 

Aber wir können wir denn nun Einfluss auf diese Hormone nehmen?

Durch ein paar neue Angewohnheiten, die Du in Deinen Alltag einbauen darfst kannst Du Deine Hormone ganz leicht beeinflussen.
Zum Beispiel kannst Du durch viel körperliche Aktivität, durch Sport, einen regelmäßigen Tag/ Nacht Rhythmus und einem erholsamen Nachtschlaf Deinen Cortisolspiegel positiv beeinflussen.

Durch Entspannung und Meditation schaffst Du es Deinen Adrenalinspiegel wieder zu reduzieren. Eine zu lange Ausschüttung dieses Hormones schwächt Dein Immunsystem.

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Körperliche Nähe, insbesondere Berührungen/ Hautkontakt fördern die Oxytocinausschüttung. Dies funktioniert nicht nur bei Paaren, sondern kann auch zwischen Eltern- Kind oder auch zwischen Freunden so sein. Ein intensiver, liebevoller Blickkontakt, ein Lächeln oder ein nettes Gespräch reichen häufig schon aus.

Mit einer gesunden, vitalstoffreichen Ernährung, die reich an Vitamin B6 und Omega 3 Fettsäuren ist kannst Du Deinen Serotoninspiegel positiv beeinflussen. Auch Vitamin D spielt eine große Rolle, d.h. für ausreichend Aktivität im Freien sorgen.

Deinen Dopaminhaushalt kannst Du stabilisieren indem Du Dir gut erreichbare Ziele steckst. Diese Ziele sollten Dich weder unter- noch überfordern und sollten innerhalb kürzester Zeit erreichbar sein. Ziele, die Du erreicht hast aktivieren Dein Belohnungssystem im Gehirn welches dafür sorgt das Du Dich unmittelbar glücklich fühlst.

Zu einer Endorphinausschüttung kommt es durch intensive körperliche Bewegung oder Sport. Aber auch Tanzen, Singen und Lachen lassen die Endorphine sprudeln.
Endorphine gehen auch mit dem Dopamin Hand in Hand und sorgen dafür das Du deine Ziele besser erreichen kannst. Hier gilt auch wieder der Grundsatz: kleine, kurzfristig erreichbare Ziele setzen.
Beim Dopamin wie auch bei den Endorphinen sind es die schnell erreichbaren Ziele die uns ein Glücksgefühl bescheren.
Beispiel: Du hast das Ziel in 3 Monaten einen Halbmarathon zu laufen. Du weißt das Du es schaffen kannst. Aber macht Dich das jetzt glücklich?
Nicht wirklich, sondern erst in 3 Monaten wenn Du über die Ziellinie läufst.
Wenn Du Dir aber einen guten und realistischen Trainingsplan ausarbeitest, der Dich auf dieses Ziel hinarbeiten lässt, so das Du noch heute damit anfangen kannst und noch heute ein Erfolgserlebnis hast weil Du z.B. 10 km in einer für Dich fest gesetzten Zeit gelaufen bist, dann fühlst Du Dich heute noch gut und nicht erst in 3 Monaten.
Vorrausgesetzt Du hast Dich mit dem Ziel weder unter- noch überfordert. Ich denke Du hast verstanden, was ich meine, oder?

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Fazit:

Wenn Du es schaffst 3-4 mal in der Woche Sport im Freien zu machen, früh aufzustehen und dabei ausreichend Schlaf zu bekommen, Dich dabei vitallstoffreich ernährst, regelmäßig soziale Kontakte pflegst, dir gut erreichbare Ziele setzt und es gleichzeitig noch schaffst täglich Entspannungsphasen einzubauen bist Du ganz gut in Deinem hormonellen Gleichgewicht.

Probiere es einfach mal aus!
Ich wünsche Dir viel Spaß bei der Umsetzung.

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Mittsommer/ Wildkräutertorte- Ein Dankeschön an die Natur und an den Sommer

Mittsommer war traditionell immer die Zeit in der die Wildkräuter geerntet wurden.
Einfach deshalb weil sie dann in ihrer stärksten Sonnenkraft stehen. Deswegen wurden die Kräuterfrauen auch früher häufig Johannisweiblein genannt, weil sie speziell um die Zeit der Sonnenwende und dem Johannistag (24. Juni) auf die Wiesen und in die Wälder zogen und ihre Kräuter für den Wintervorrat sammelten.
Diese wurden schonend getrocknet, so das man dann auch im Winter noch von der Kraft der Mittsommer- Kräuter profitieren konnte.
Dieses Wissen können wir uns auch heute noch zu Nutze machen, indem wir selbst auch in dieser Zeit unsere Kräuter ernten . Hierfür eignet sich der Morgen am besten.

Symbolisch für diese prachtvolle Jahreszeit, die ich jedes Jahr aufs Neue in vollen Zügen geniese habe ich diese Wildkräutertorte gemacht.
Wildkräuter eignen sich auch hervorragend für Süßspeisen. Das wichtigste daran ist das man möglichst milde Kräuter sammelt und keine intensiven Gewürzkräuter. Das würde dem Kuchen eine eventuell nicht erwünschte, herbe Note geben.
Ich habe daher für meine Torte Vogelmiere und das Wiesenlabkraut genommen. Außerdem habe ich noch ein wenig Brennesselsamen hinzu gegeben, um sie so noch etwas eiweißreicher zu machen.

Herausgekommen ist diese super, leckere Torte!

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Zutaten für den Boden:

  • 100g Mandeln
  • 80-90g Feigen

Für die Creme:

  • 200g Cashews
  • etwas Feigenwasser (vom Einweichen der Feigen)
  • 2 Bananen
  • Saft einer halben Zitrone
  • ca. 2-3 EL  Agavendicksaft (je nach Geschmack)
  • 4 EL Kokosöl
  • 2 Hand voll milde Wildkräuter (ich habe Vogelmiere, Wiesenlabkraut und Brennesselsamen genommen)
  • essbare Blüten und/ oder Wildkräuter zur Dekoration

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Zubereitung:

Die Mandeln über Nacht einweichen (mindestens 8-10 Stunden). Feigen ebenfalls kurz in Wasser einweichen (ca. 1 Stunde). Das Feigenwasser hebe auf um später damit die Creme zu süßen.
Dann diese beiden Zutaten in der Küchenmaschine mit S-Messer zu einem krümeligen Teig verarbeiten.
Diesen dann in eine kleine Springform auf den Boden drücken. Du kannst den Boden entweder vorher mit etwas Kokosöl einreiben, oder aber mit etwas Backpapier auslegen. Gleichmäßig fest drücken.

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Für die Creme die Cashewkerne 2 Stunden in Wasser einweichen. Wasser abgießen.
Zusammen mit etwas Feigenwasser (Cashewkerne sollten nicht ganz bedeckt sein), dem Zitronensaft, Agavendicksaft und 2 Bananen in Mixer geben und auf höchster Geschwindigkeit zu einer feinen Creme mixen.
Das Kokosöl im Wasserbad schonend erwärmen, bis es flüssig ist. Vorsichtig unter die Creme heben. ca. 2/3 der Creme nun auf den Boden geben und in den Kühlschrank oder kurz ins Gefrierfach stellen, bis die Creme fest ist.
Die Wildkräuter von eventuellen Stilen befreien und fein hacken. Nun unter den Rest der Creme geben und nochmals kräftig durchmixen, bis die Wildkräuter eine schöne, hellgrüne „Einheit“ mit der Masse gebildet haben und keinerlei Pflanzenreste mehr in der Creme sind.
Diese Masse jetzt auf die erste Schicht der Torte geben und glatt streichen. Wieder in Kühlschrank stellen und fest werden lassen.
Kurz vor dem Servieren die Torte dann mit frischen essbaren Wildblumen und Kräutern dekorieren.

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Eine wunderschöne Mittsommerzeit wünsche ich Dir…

 

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Löwenzahn- unser heimisches Superfood

Es gibt wenige Pflanzen die so bekannt sind wie der Löwenzahn.
Jeder von uns kennt ihn.
Und in vielen von uns schlummern bei dem Gedanken an ihn schöne Erinnerungen aus Kindheitstagen. Der besondere Moment, an denen die knallig gelbe Blüte in einen weißen, weichen Knäuel übergegangen ist: die Pusteblume!
Unendlich lang konnten wir auf Wiesen stehen und eine Pusteblume nach der anderen pflücken und deren Samen wegpusten, so das sie mit dem Wind davon getragen wurden.
Für viele war Löwenzahn auch bekannt als das Hasenfutter schlechthin. Die Hasen haben sich völlig drauf gestürzt und es war ein super niedlicher Anblick wenn der lange Löwenzahnstängel  zunehmend in deren Mäulchen verschwand. Ich habe als Kind freiwillig tütenweise Löwenzahn für die Hasen gepflückt, nur weil ich mich nicht satt daran sehen konnte wie genüsslich sie ihn auffraßen.
Aber mir wäre doch niemals der Gedanke gekommen das das was die Hasen essen auch gut für mich sein könnte.
Erst Jahre später, als Erwachsene erfuhr ich das man einzelne Blätter davon im Salat essen könne. Das sie einen ähnlichen Geschmack wie Rucola haben und auch das man aus den Blüten einen leckeren Sirup herstellen kann. Auch den Smoothie haben sie aufgepeppt und ihm eine fein-herbe Note gegeben.
Seit letztem Sonntag bin ich nun Kräuterfrau. Ich habe meine Jahresausbildung bei Daniela Wolf in Hamburg gemacht. Angefangen habe ich dort weil ich mehr über unsere Wildkräuter erfahren wollte. Mehr Nährstoffe zu mir nehmen wollte und meine kleinen Wehwehchen damit heilen wollte.
Aber schon nach kurzer Zeit begriff ich das Wildkräuter viel mehr können als uns nur mit Nährstoffen zu versorgen und unsere kleinen Wehwehchen zu heilen. Ich begriff auf einmal das vieles Leid, wiele Erkrankungen nur deshalb entstanden sind weil wir uns zunehmend von der Natur entfernt haben. Das wir zunehmend die Widkräuter, die uns über Jahrtausende hinweg begleitet haben, aus unserem Speiseplan gestrichen haben und gegen synthetische Nahrung erstezt haben. Ich begriff das man nur richtig gesund und glücklich sein kann wenn man es wieder schafft sich mit der Natur zu verbinden und die Heilkräfte der Pflanzen darin zu nutzen.

Unter einer Verbindung mit der Natur verstehe ich das ich mich lange Zeit in der Natur aufhalte: in Wälder gehe, in Naturschutzgebiete. Dort wo die Natur noch etwas ursprünglicher ist. Denn allein der Aufenthalt in der Natur kann schon so entspannend sein, so heilsam. Die Gedanken kommen zur Ruhe, Du wirst Antworten auf Deine Fragen finden, die Dich beschäftigen und kannst viel Lernen durch die Beobachtung von Tieren und Pflanzen. Denn wir sind nicht getrennt von ihnen. Natur, Tier und Mensch bildet ein Ganzes. Und wenn wir das nicht mehr fühlen können, dann können wir den Nährboden für körperliche und psychische Krankheiten bilden.
Es war für mich selbst ein riesen Geschenk das im Laufe meiner Ausbildung zunehmend zu erkennen und erfahren. Zu erkennen das im Grunde genommen alles ganz einfach ist. Das wir gar nicht so viel an Ärzten und Therapeuten brauchen, wie viele von uns immer denken, sondern das die Selbstheilungskräfte in uns selbst sind und aktiviert werden können durch die Natur und die Verwendung deren Pflanzen.
So möchte ich heute  dem Kindheitszauber des Löwenzahns noch eins oben drauf setzen. Denn genauso wie er uns als Kind zum Staunen gebracht hat durch die weißen, flauschigen Fallschirme die der Wind weit hinweg getragen hat, kann er uns heute noch als Erwachsener zum Staunen bringen wenn wir wirklich verstanden haben zu was diese Pflanze in der Lage ist und was sie bewirken kann.
Der Löwenzahn zählt nämlich zu den ganz alten und größten Heilpflanzen. Er ist eine der größten Entgiftungskräuter überhaupt. Er wirkt auf die Leber, Galle, Nieren, Lymphe und den Darm. Somit eignet er sich wunderbar für eine Frühjahrs Detox- Kur.
Denn neben der Entgiftung hilft er Dir auch beim Abnehmen. Zum einen fühlst Du Dich gesättigter, wenn Du den Löwenzahn regelmäßig in Deinen Speiseplan einbaust, da er Dich mit wichtigen Nährstoffen versorgst und somit der erste Grundstein gegen Heißhungerattacken gelegt wurde. Löwenzahn verbessert nämlich die Nährstoffaufnahme für andere Pflanzen. Das heißt wenn Du zukünftig Deine Salate mit ein paar Löwenzahnblätter aufpeppst profitierst Du noch mehr von den Inhaltsstoffen der anderen Pflanzen, die Du in Deinem Salat hast.  Zum anderen enthält er viele Bitterstoffe (schmeckst Du wenn Du ihn isst), die die Lust auf Süßes stoppen. Probiere es mal aus: es hilft wirklich. Esse täglich ca. 10 Blätter Löwenzahn (im Salat, Smoothie oder pur) und Du wirst kaum noch Lust auf etwas Süßes haben.
Viele Menschen haben nämlich Schwierigkeiten auf Zucker zu verzichten. Sie sind regelrecht süchtig danach. Nehmen sich täglich vor heute mal keinen Zucker zu essen und sind dann mega frustriert wenn sie es wieder nicht geschafft haben.
Bitterstoffe, die auch im Löwenzahn enthalten sind sind ein wahres Wundermittel gegen diese Heißhungerattacken auf etwas Süßes. Aber auch die Lust auf andere ungesunde Lebensmittel wird gehemmt.
Auserdem ist er eine der wenigen Pflanzen die Inulin enthalten. Inulin hat eine positive Wirkung auf den Zuckerstoffwechsel und wird somit bei Diabetes interessant. Denn auch wenn Du bereits Diabetes hast kannst Du dies mit Löwenzahn positiv beeinflussen.
Auch wird er Dir bei Deiner Verdauung helfen. Du wirst andere Speisen besser vertragen und wirst auch nicht mehr so stark mit Verdauungsschwierigkeiten jeglicher Art darauf reagieren.
Oben bin ich bereits auf die Entgiftungswirkung eingegangen.
Der Löwenzahn hat, wie erwähnt, die Fähigkeit alle Organe zu entgiften.
Aber jetzt wird es erst richtig interessant: er kann Dich nicht nur körperlich entgiften, sondern auch auf geistiger Ebene.
Früher war er das berühmteste Mittel bei Melancholie und Depressionen, aber heute würde  doch keiner mehr bei einer Depression an Löwenzahn denken, oder?
Daher ist es bei unseren Wildkräutern so wichtig sich nicht nur mit den Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen, sondern sich auch mit dem Wesen der Pflanze zu beschäftigen

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Doch beschäftigt man sich mit dem Wesen der Pflanze wird man leider häufig in die esoterische Ecke abgeschoben. Denn für viele ist es Neuland sich damit zu beschäftigen, oder gar den Gedanken zu zu lassen das eine Pflanze überhaupt ein Wesen hat.

Dabei war dies früher noch üblich. Die Menschen wussten es und nutzen es.
Somit wurde dann  den Menschen auf allen Ebenen geholfen ihre Erkrankung zu heilen und die Gesundheit zu erhalten.
Daher ist es falsch die Pflanzen lediglich auf ihre Nährstoffe zu reduzieren. Wir könnten noch viel mehr von ihnen profitieren wenn wir dieses alte Wissen wieder zulassen würden.

So hilft der Löwenzahn dem Menschen wenn er auf die Ereignisse seines Lebens nicht mehr situationsangemessen reagieren kann . Er hilft emotionale Blockaden aufzulösen und gibt dem Menschen die Fähigkeit zurück auf alles, was ihm widerfährt, flexibel und lebendig zu reagieren. Er vertreibt die Bitterkeit von der Seele. Wir alle kennen doch Leute, die sehr erstarrt sind, sich über alles aufregen und sehr verbittert vom Leben sind. Diesen Menschen würde eine Kur mit Löwenzahn auf allen Ebenen helfen.
Bitterstoffe nehmen die Bitterkeit aus der Seele. Dies gilt für alle Bitterstoffe, jedoch der Löwenzahn kann es doppelt und dreifach so gut, da er dabei gleichzeitig eine „frühlingshafte Leichtigkeit“ besitzt. Er öffnet die Gedanken, lässt Neues zu, vertreibt die „Laus von der Leber“ und macht fröhlich.

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Wenn ich jetzt den Löwenzahn erfunden hätte und ihn an Dich verkaufen wollte würde ich Dir eine „Geld zurück Garantie“ anbieten. Ich bin überzeugt davon das er jedem Menschen hilft, der ihn kurmäßig einsetzt.
Eine 4 Wochen Kur mit Löwenzahn.
Hilft er Dir nicht, bekommst Du Dein Geld zurück- garantiert! Ich würde reich damit werden, denn kaum jemand würde den Löwenzahn zurück schicken, da er so wirkungsvoll ist. Das Verrückte jedoch ist das er völlig kostenfrei fast überall herum steht und wir über ihn drüber treten, unsere Hunde darauf pinkeln lassen und ihn als lästiges Unkraut aus unserem Garten entfernen, statt ihn einfach auf zu essen.

Daher möchte ich Dir heute nichts verkaufen, sondern Dich lediglich dazu ermutigen den Löwenzahn mal zwischen 2-4 Wochen als Kur einzusetzen.
Bereits nach 3 Tagen wirst Du Dich körperlich und mental stärker fühlen, und das steigert sich von Tag zu Tag.

Wie kann so eine Kur aussehen?
Du solltest dabei täglich eine Hand voll Löwenzahn in unterschiedlichster Form zu Dir nehmen.
Sehr angenehm vom Geschmack ist es ihn über den Salat zu streuen, über das Brot oder in Aufstrichen zu verarbeiten.

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Eine weitere Möglichkeit ist es zusammen mit anderen Kräutern einen grünen Smoothie daraus zu machen. Dann aber bitte nicht eine ganze Hand voll nehmen, sondern etwas weniger, da er sonst zu bitter wird. Den restlichen Löwenzahn kannst du dann anders verspeisen. Wichtig ist das Du auf eine Hand voll pro Tag kommst.
Auch kannst Du ihn pur als Salat essen. Ein Rezept dafür findest Du hier.

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Eine weitere Möglichkeit ist es auch sich einen Tee davon zuzubereiten. Dafür kannst Du die Wurzel sowie die Blätter verwenden. Einfach frisch ernten und mit kochend heißem Wasser übergießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Du wirst erstaunt von dem Geschmack sein, da er fast gar nicht bitter ist.
Hast Du zum ernten des Löwenzahnes keine Zeit oder ist Dir das alles zu viel gibt es natürlich auch inzwischen die Möglichkeit Dir Löwenzahnpulver in Rohkostqualität im Bioladen zu kaufen.
Aber glaube mir: frisch geerntet an der richtigen Stelle topt nochmal die Qualität.
Auch kannst Du Dir Löwenzahn Tinkturen kaufen, z.B. „Taraxacum comp. von Ceres“. Diese Tinktur enthält neben Löwenzahn auch noch Auszüge aus der Mariendistel sowie des Schöllkrautes. Du kannst sie in jeder Apotheke bestellen. Die Tinktur macht evtl. Sinn wenn Du z.B. beruflich viel unterwegs bist. Die Tinktur ist ein kleines Fläschen welches in jede Hosentasche passt. So kannst Du sie überall zu Dir nehmen. Davon musst Du dann 1-3x täglich 2-5 Tropfen in Wasser gelöst zu Dir nehmen.

Eine Kur bei bereits bestehendem Diabetes ist die Löwenzahn- Stengel Kur:
am ersten Tag ein Stängel essen, am zweiten Tag 2 Stängel essen, am dritten 3, usw. bis 15 Stängel. Dann wieder Schritt für Schritt runter bis auf einen Stängel. Du brauchst dafür also 30 Tage.

Zu den Bitterstoffen:
Am Anfang einer Kur wird der Geschmack evtl.etwas ungewohnt sein. Je nachdem wie viele Bitterstoffe Du bisher zu Dir genommen hast. Doch je länger Du es machst desto weniger Bitter wird Dir der Geschmack vorkommen. Ich knabbere den Löwenzahn z.B. einfach so von der Wiese weg. Ist am einfachsten und am frischesten.

Sehr wichtig beim Löwenzahn ist es auch WO Du ihn sammelst.
Denn genauso wie er die Fähigkeit besitzt Deinen Körper zu entgiften, besitzt er auch die Fähigkeit das Erdreich zu entgiften. Er wächst dort wo keine andere Pflanze es schafft zu wachsen. Das heißt aber auch im Umkehrschluss wenn Du ihn z.B. auf einem konventionell betriebenen Acker erntest musst Du davon ausgehen das er die Giftstoffe der chemischen Düngemittel in sich trägt. Ebenso verhält es sich auf z.B.stillgelegten Müllkippen.
Werde also misstrauisch wenn an einer Stelle nur Löwenzahn wächst und sonst nichts. Das ist kein gutes Zeichen. Besser ist es ihn dort zu ernten wo noch viele andere Pflanzen stehen, weit ab von Industrie und Straße. Und auch typische Hundepipistellen meiden. Nur so kannst Du eine top Qualität erwarten.

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Wenn Du noch mehr über Wildkräuter und deren Wesen erfahren möchtest lade ich Dich dazu ein mit mir auf eine kleine Kräuterwanderung zu kommen.
Du wirst die Pflanzen mit mehreren Sinnen kennen lernen und auch etwas über deren Wesen erfahren. Dies führt zu einem tieferen Pflanzenverständnis.
Auch gibt es auf jeder Führung einen kleinen, wilden und roh- veganen Kräutersnack.
Aktuell sind Führungen in Lübeck und Weilburg (Bundesland Hessen) geplant.
Schau doch mal hier für mehr Infos. Vielleicht ist ja was für Dich dabei. Würde mich freuen Dich auf einer meiner Kräuterführungen begrüßen zu dürfen.

 

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Roher Kakao- das Getränk der Götter!

Weist du eigentlich wie die unglaublichen Vorzüge des Kakaos überhaupt entdeckt wurden?

Ende des 20. Jahrhunderts fragten Forscher sich warum die Menschen auf einer kleinen Insel vor Panama so wenig Herzprobleme hatten, die in Panama damals  sehr verbreitet waren.
Als sie dann die Insel aufsuchten, stellten sie fest, das die dort lebenden Kuna täglich etliche Tassen eines Kakaogetränkes zu sich nahmen.
Erst später stellte sich dann heraus das Kakao extrem viel Flavonoide und Antioxidantien enthält.

Kakao hat somit eine sehr positive Wirkung auf die Herzgefäßfunktion, aber auch auf die sportliche und geistige Leistung. Er wirkt zudem stimmungsaufhellend. Jeder, der mal reinen Kakao konsumiert hat, hat wahrscheinlich fest gestellt das man sich danach wacher und fokussierter fühlt. Am besten kommt die Wirkung des Kakaos durch ganze Kakaobohnen zur Wirkung. Aber auch mit reinem Kakao ohne Zusatzstoffe kannst Du eine gute Wirkung erzielen.
Auch kannst Du Dir Rohkostschokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 75% kaufen. Dieser ist super für unterwegs, wenn du hohe kognitive Leistungen erbringen musst oder Dich lange konzentrieren musst. Ich nehme ihn z.B. immer auf einer sehr langen Autofahrt mit.

Für die „Kakaoliebhaber“ unter euch möchte ich heute mal einen sehr leckeren Kakao vorstellen.
Einmal das Grundrezept welches Du beliebig erweitern kannst. Wenn Du keine Mandelmilch selbst machen möchtest kannst Du Dir auch vegane Milch kaufen. Die Mandelmilch ist jedoch häufig voller Zusatzstoffe. Besser ist daher z.B. Hafermilch.

Grundrezept für 2 große Kakaobecher:

Wenn Du die Mandelmilch nach dem Rezept machst welches ich Dir oben verlinkt habe brauchst Du keine zusätzlichen Datteln,weil die Milch an sich schon sehr süß ist. Du kannst die Mandelmilch aber auch neutral, also ohne Datteln zubereiten, so kannst Du Dir dann je nach Geschmack und Vorliebe die Datteln frisch vor dem Verzehr hinzu geben.

Gebe alles in einen Mixer und mixe es auf höchster Geschwindigkeit. Es dürfen keine Dattelstückchen mehr drin sein.
Nun kannst Du Deinen Kakao noch schön variieren, bzw. mit Gewürzen verfeinern.

Besonders lecker sind folgende Kombinationen mit:

  • 1/2 TL Zimt
  • 1 MS Vanille
  • 1 MS Chili (oder ein Stück frischen Chili)-für alle die es scharf mögen.
    Vorsicht! Dieser Kakao hat es ganz schön „in sich“.
  • 1 Prise Muskat
  • Pfefferminze
  • Kakaonibs

Eine weitere, sehr leckere Variation ist es frische Orange oder Mango hinzu zu geben

Experimentiere ruhig mal mit diesen verschiedenen Gewürzen bis Du Deine individuelle Richtung gefunden hast.
Zum Schluss kannst Du noch geraspelte Rohkostschokolade über den Kakao raspeln oder mit Kakaonibs bestreuen. Das gibt dem Getränk noch mal eine zusätzliche, leckere Note.

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Und weist Du eigentlich auch das der botanische Name des Kakaos wörtlich übersetzt die „Speise der Götter“ bedeudet?

Nun ja…..! Mich wundert es zumindest nicht!

Alles Liebe
Deine Diana